142 | Meine Trauer & das Vermächtnis deiner Arbeit
Shownotes
Diese Frage wurde mir nach dem Verlust meine Mama einige Male direkt und auch indirekt gestellt. Umso wichtiger, dass wir über das Thema Selbstständigkeit und Trauer sprechen und warum deine Arbeit so viel wertvoller ist, als du denkst.
Anmeldung zum Slow Growth Club https://www.karingrafkaplaner.com/slowgrowthclub/
Mehr über mich und meine Arbeit:
→ Meine Website: https://karingrafkaplaner.com
→ Zu meinen Kursen: https://karingrafkaplaner.com/kurse/
→ Zum Slow Growth Club: https://www.karingrafkaplaner.com/slowgrowthclub/
Mehr von mir:
Transkript anzeigen
00:00:00: Du arbeitest schon wieder?
00:00:02: Diese Frage habe ich ein paar Mal gestellt bekommen in der letzten Zeit.
00:00:08: Und wenn ich sie nicht gestellt bekommen hab, dann habe ich zwischen den Zeilen gespürt dass ja viele Menschen ganz komisch auf mich schauen weil ich vierzehn Tage nachdem meine Mama gestorben ist wie er begonnen hat Mentoring zu geben und zu arbeiten Und ich verstehe, wo dieser Gedanke herkommt.
00:00:35: Aber ich merke auch das es für mich ganz wichtig ist dieses Thema Trauer und Selbstständigkeit zu besprechen hier im Podcast.
00:00:48: Ich kann dir verraten dass es keine schwerfällige Podcastfolge wird.
00:00:53: Im Gegenteil!
00:00:54: Es wird ganz viel dabei sein was die vielleicht zum Nachdenken bringt, dass sie vielleicht auch eine andere Perspektive auf viele Dinge gibt.
00:01:05: Und ja für mich ist es einfach wichtig auch darüber hier im Podcast zu sprechen weil gerade das Thema Verlust und Trauer so unglaublich negativ besetzt ist und tabu besetzt in unserer Gesellschaft.
00:01:22: Bevor ich loslege, möchte ich dir so ein bisschen einen Einblick geben wie die Zeit war bevor meine Mama verstorben ist.
00:01:34: Ich war davor über drei Wochen auf Urlaub.
00:01:38: wir waren ja in England.
00:01:39: das habe ich in meinem Newsletter erzählt bin dann sehr schnell als ich die Info bekommen hab dass es ihr sehr viel schlechter geht mit meiner Familie und dem Auto von England nach Kärnten gefahren, habe dann meine Mama aber vor allem auch meinen Papa sehr stark darin begleitet die letzten Tage mit ihr zu verleben.
00:02:07: Sie war schon im Krankenhaus und für alle die schon einmal so einen Verlust erlitten haben, die wissen dass es dann nachdem ein Mensch gestorben ist in einem unglaublichen Tempo vorangeht.
00:02:28: Das sind so viele Entscheidungen zu treffen, die Verabschiedung ist zu organisieren und man kommt in seinen Funktionsmodus.
00:02:38: Und nach der Verabischung habe ich dann noch einige Tage im Wien auch wieder, weil wir sind dann nach ja vierzehn Tagen in Kärnten wieder nach Wien gefahren Und da habe ich dann auch wieder eine Zeit gebraucht, um alles zu sortieren.
00:02:58: Es ist auch jetzt zu dem Zeitpunkt wo ich diese Podcast vorgeaufnehmme noch alles was jetzt zum Beispiel die Wohnung und auch die Kleidung und so weiter betrifft sehr chaotisch weil diese unglaubliche Erschütterung in unserer Familie und dieser Schmerz sich durch alles durchzieht und das ist auch in der Ordnung sozusagen spürbar.
00:03:26: Ich merke, ich habe einen unglaublichen Wunsch nach Ordnung.
00:03:32: Ich habe aber ganz oft nicht die Energie – und ich sage es auch ganz ehrlich – die Lust dazu mich wirklich dahinter zu klemmen.
00:03:41: Und das ist eine Sache wo ich sehr, sehr milde mit mir umgehe gerade Und wenn du dich jetzt vielleicht fragst, was ist mit deinem Mann?
00:03:52: Mein Mann hat natürlich auch seinen eigenen Trauerprozess.
00:03:56: Der hat meine Mutter auch über dreißig Jahre gekannt.
00:04:01: Wir sind einfach schon so lange zusammen, dass man da so zusammenwächst als Familie und das sind dann natürlich auch noch meine zwei Kinder Mit treizehn-und siebzehn die auch ihre eigenen.
00:04:15: Trauerozesse klingt dir so cool.
00:04:18: Ich glaube, du weißt was ich meine am Laufen habe.
00:04:21: Jeder von uns trauert individuell und das gilt für meinen Papa, für meine Schwester aber auch für meinen Mann und meine Kinder, für uns alle Menschen!
00:04:35: Ich bin ja auch psychosoziale Beraterin und da haben wir uns auch intensiv mit dem Thema Trauer auseinandergesetzt.
00:04:43: und es gibt zwar Phasenmodelle der Trauer Die verlaufen allerdings nicht immer linear und nach Fahrplan.
00:04:52: Und es gibt für jeden Menschen die eigenen Möglichkeiten, die Trauer zu verarbeiten und mit der Trauer leben.
00:05:06: Was mir in dem Zusammenhang mit du arbeitest schon wieder, also diesem fragenden Blick oft auf die Nerven gegangen ist war diese Vorstellung unserer Gesellschaft, das Trauer in einer bestimmten Art und Weise ablaufen soll.
00:05:26: Und das habe ich auch mit meinem Psychotherapeuten besprochen – dass es ein gesellschaftlich akzeptiertes Bild gibt von mir als Tochter in dem Fall wie ich mich in so einem Fall des Verlustes zu verhalten habe.
00:05:49: Und das stimmt einfach nicht.
00:05:51: Also, das möchte ich hier mal ganz, ganz deutlich sagen und es gibt keine Form von Trauer die jetzt so wie in meinem Fall beim Verlust meiner Mama oder wenn man das auf die Meta-Ebene bringen möchte bei dem Verluste einer Mutter typisch ist wo man einfach sagen kann ja wenn jemand viel weint, dann trauert die Person weniger als wenn sie viel weinnt und so weiter.
00:06:26: Mit dem möchte ich einfach hier vollkommen aufräumen weil ja ich einfach bemerkt habe dass es da so Vorstellungen gibt wie man zu sein hat wenn man trauart.
00:06:42: was ich zum einen Fall auch noch dazu sagen möchte Das zeigt einfach schon wieder, wie individuell jede Geschichte dahinter ist.
00:06:53: Meine Mama war hier schon sehr, sehr lange krank und ich habe schon Anfang des Jahres also vor acht Monaten zum ersten Mal den Impuls gespürt dass sich mich in diesem Jahr von ihr verabschieden muss.
00:07:12: Und im April das war dieses Jahr zu Ostern hab' ich für mich Und da ist das nie im Raum gestand.
00:07:21: Wir haben nie drüber gesprochen, sie hat es auch für sich nie so ausgesprochen Auch mir gegenüber nicht angedeutet aber für mich war vollkommen klar ich muss jetzt beginnen mich von meiner Mutter zu verabschieden.
00:07:40: Das heißt was du nicht weißt und was ganz viele Menschen auch nicht wissen im außen logischerweise ist, dass mein Trauerprozess schon viele, viele Monate geht.
00:07:53: Und das heißt jetzt nicht, dass ich nicht unglaublich schmerzlich empfinde, dass es jetzt gegangen ist... Das heisst auch nicht und da bin ich auch ganz ehrlich, dass Ich weiß was mich in den nächsten Monaten erwarten wird!
00:08:09: Ich würde mich niemals so weit aus dem Fenster lehnen und zu sagen ja, ich bin mit meinem Trauer Prozess eigentlich schon fertig Und das ist der Grund, warum ich jetzt gerade aktuell sehr gut damit zurechtkomme und mich auch arbeitsfähig fühle.
00:08:27: Weil ich einfach nicht weiß wie sie entwickeln wird weil die Trauer in Welten kommt.
00:08:32: Sie zieht sich zurück und sie kommt wieder und sie Kommt vor allem auch dann wenn man sie am wenigsten erwartet.
00:08:41: Das heißt wir halten fest Trauer hat keinen Norm kein Tempo und keine richtige Form.
00:08:55: Was für mich im Zusammenhang mit meiner Arbeit ganz wichtig ist, dass mich in die Arbeit zu stürzen schon immer mein Koppingmechanismus war für schwierige Situationen.
00:09:11: Das ist nicht gesund das weiß ich.
00:09:13: deshalb habe auch zweimal ein Burnout erlebt.
00:09:18: aber mir dessen bewusst zu sein und danach zu handeln, das ist ganz besonders wichtig für mich.
00:09:30: Die Mentorings aber auch die Arbeit im Slogan Grove Club in der Gruppe mit Frauen im Austausch zu sein sie bei ihren Themen zu unterstützen Das gibt mir unglaublich viel Kraft Und das kostet mich keine Kraft!
00:09:50: Das ist gerade ganz ganz wichtig Weil ich weiß, dass mir das einfach sehr viel gibt in der aktuellen Situation.
00:10:02: Und für mich ist es vollkommen in Ordnung wenn das viele Menschen nicht verstehen können.
00:10:07: Gleichzeitig ist es so, dass ich aber und das weißt du einen sehr hohen Qualitätsanspruch habe.
00:10:13: Das heißt Ich bin mir sehr wohl bewusst Wann ich Räume halten kann und wann nicht.
00:10:24: sollte es irgendwann mal zu dem Punkt kommen, wo ich das Gefühl habe, dass ich meine Qualität nicht mehr bieten kann.
00:10:35: Dann bin ich die Erste, die sagt, dass sich eine Auszeit
00:10:38: braucht.".
00:10:41: Auch das finde ich ist etwas was wir gerade als Frauen auch lernen dürfen, dass wir unserem Gegenüber zutrauen einschätzen zu können was er oder sie schafft, oder nicht schafft.
00:11:02: Und vielleicht ist es auch ein bisschen komisch wenn gerade ich das jetzt mit meiner Burnout-Vergangenheit sage, denn da könnte man ja auch draufschauen und sagen naja Sie hat zweimal nicht gewusst wann Stopp ist, wann die Grenze isst.
00:11:17: aber Ich bin nicht mehr die Frau von damals und ich habe gelernt sehr gut auf meine Grenzen zu achten dass einerseits und andererseits mir auch Hilfe zu holen.
00:11:30: Das heißt, ich bin in unterschiedlichsten Bereichen so gut und so optimal begleitet dass sich unterschiedliche Menschen, Professionistinnen muss ich ganz ehrlich sagen rund um mich habe die mir dann schon sagen würden wenn es zu viel wird sollte ich das tatsächlich nicht merken.
00:11:57: Ich möchte so sehr abschweifen, aber das ist auch etwas was ich arbeite mit vielen Frauen die einen Burnout hatten und ich merke es ganz oft dass das größte Problem ist nach einer Erfahrung die wirklich sehr sehr lebensverändern ist.
00:12:19: Nach einem Burnout bleibt nichts mehr so wie's vorher war.
00:12:23: Ist auch gut so Aber dass die dann wieder das Vertrauen in sich und ihren Körpergefühl, ihre Grenzen bekommen.
00:12:34: Weil viele Frauen – und das war bei mir viele Jahre auch so – wie auf Eierschalen mit sich selbst umgehen vor lauter Sorge, da sie wieder ins Gegenteil kippen könnten?
00:12:47: Und irgendwann kommt aber der Punkt wo wir uns wieder etwas zutrauen dürfen.
00:12:55: Wo wir wieder darauf vertrauen dürfen dass wir uns so gut spüren, auch nach einem Burnout.
00:13:04: Dass wir erkennen wann es zu viel ist und darauf vertraue ich gerade!
00:13:10: Für mich ist es auch ganz wichtig in dem Zusammenhang zu unterscheiden was gibt mir Kraft?
00:13:15: Und was ist eher anstrengend für mich?
00:13:19: wo muss sich viel Kraft investieren?
00:13:24: Ich habe schon gesagt meine eins-zu-eins Mentoringste Austausch mit den Frauen auch die Arbeit im Slow Growth Club, meine Podcast folgen.
00:13:33: Das ist etwas was mir unglaublich viel Kraft und Zuversicht gibt!
00:13:41: Die Bewerbung für den Slow Growth club hätte ich eigentlich Ende August starten sollen habe ich aber zum Beispiel nach hinten verschoben weil dieses Divertotromo rühren ständig drüber sprechen, die E-Mails aufzuplanen zu schauen wann die rausgehen usw.. Mir Kraft kostet und das Hausieren mir auch kraftkostet, mich zu zeigen.
00:14:08: Und dass in einer Regelmäßigkeit... ...und deshalb mache ich es nicht!
00:14:13: Wenn du beim Slow Growth Club dabei sein möchtest dann sage ich jetzt kurz und knackig Du findest alle Infos auf der Website Schau dort sehr gerne vorbei.
00:14:24: wenn du dich auf die Warteliste einprägst Dann kriegst du von mir eine Nachricht und ich schicke dir dann den Link, wo du dich anmelden kannst.
00:14:36: Und der finanzielle Aspekt, den möchte ich schon auch noch ansprechen in dieser Podcastfolge weil... ...und das stelle ich mir wirklich sehr herausfordernd vor, dass viele Frauen keinen ausreichenden Buffer haben um in solchen Situationen wirklich das tun zu können was ihnen gut tut und was sie gerade brauchen.
00:15:09: Ich habe in den letzten Jahren einen sehr großen Buffer angesammelt, das war mir auch immer wichtig, den zu haben weil ich einfach auf der sicheren Seite sein möchte falls ich erkrankte oder eben falls sowas passiert und ich für mich ganz genau entscheiden möchte Wie viel kann ich gerade geben und wie viel nicht?
00:15:39: Und ihr möcht's mir gar nicht vorstellen, wie es sein würde, wenn es keinen Buffer gibt.
00:15:45: Weil dann bist du nämlich gezwungen dazu zu arbeiten obwohl du eigentlich keine Kraft hast!
00:15:55: Das führt dann in weiterer Folge dazu dass dieses Wiederkraft sammeln wieder in deine Mitte finden dich auch deiner Trauer zuzuwenden, jetzt so wie in meinem Fall viel viel länger dauert und du viel viel langer erschöpft und kraftlos bist als du es vielleicht sein müsstest weil du einfach weiter arbeiten musst.
00:16:23: Und deshalb wirklich meine große Empfehlung wenn du keinen Buffer hast dann wir haben das letztens im Slow Growth Club behandelt die Profit First Methode.
00:16:36: dann schau, dass du dir wirklich trotzdem beginnst auch wenn du nur ganz kleine Einnahmen hast etwas wegzulegen.
00:16:45: Weil dir das Sicherheit gibt weil dir das Ruhe gibt und in der Ruhe kannst du viel bessere und auf viel mehr Einnahmen machen als Unterdruck.
00:16:59: eine letzte Frage möchte ich auch noch beantworten.
00:17:05: Die hat mir zwar niemand so klargestellt, aber ich habe sie mir selber gestellt.
00:17:10: Nämlich hat sich durch den Verlust meiner Mama etwas in meinem Business verändert und da muss ich sagen ja auf jeden Fall vor allem die Prioritäten wo ich Wert drauf lege und wo weniger auch wie viel Geld ich wirklich verdiene, also so lange ich davon leben kann und eben meinen Puffer habe ist vieles – und das hab' ich auch schon in einer Folge gesagt – was zum Beispiel auf Instagram propagiert wird oder auch in den Medien.
00:17:57: Was insgesamt in unserer Gesellschaft als Reichtum angesehen wird noch unwichtiger für mich geworden!
00:18:08: Aber das Wertvollste dass ich für mich mitgenommen habe durch den Tod meiner Mama und vor allem durch ihre Trauerfeier, das es so wichtig ist wie Menschen sich an unser erinnern.
00:18:25: Und dass das v.a.
00:18:28: damit zu tun hat was wir auf dieser Welt hinterlassen.
00:18:36: Damit meine ich jetzt ganz explizit in diesem Slow Business Podcast den Teil, den wir mit unserer Arbeit hinterlassen.
00:18:46: Meine Mama war Volksschullehrerin und viele ihrer Schulkinder – obwohl sie längst in Pension war – haben sich nach ihrem Tod gemeldet und erzählt was sie für eine besondere Lehrerin war.
00:19:03: Viele von ihnen sind sogar zur Trauerfeier gekommen, obwohl ihre Volksschulzeit schon dreißig Jahre, zwanzig Jahre oder länger zurückliegt.
00:19:17: Sie hatte immer einen besonderen Blick auf die Kinder und vor allem für die, die es nicht so leicht hatten, die zum Beispiel nicht so leicht gelernt haben – die anders waren, die besonders waren!
00:19:36: Und da ist mir klar geworden ich würde nicht zur Verabschiedung meiner Volksschullehrerin gehen.
00:19:45: Meine Volksschutzzeit ist jetzt auch schon vierzig Jahre her Aber der Unterschied ist nicht die Zeit, die vergangen ist sondern der Unterschied liegt daran welches Gefühl meine Volksschuldärin bei mir hinterlassen hat.
00:20:03: Und das hat und jetzt kommt sozusagen der Schwenk warum dass mich so sehr verändert hat unmittelbar mit meiner Arbeit zu tun.
00:20:13: es ist eine neue Facette für mich dazugekommen Warum das, was ich mache so unglaublich sinnvoll ist?
00:20:22: Denn ich helfe dir, dass du das in einem Leben machen kannst.
00:20:31: Was du dir wünschst und dabei so viel Gutes bei deinen Kundinnen hinterlassen kannst!
00:20:38: Und so hinterlasse ich auch selbst wieder etwas dadurch, dass ich dich begleite und dich unterstütze dass du von einer Arbeit leben kannst, von einer Herzensdätigkeit.
00:20:50: Dass du das machen kannst, wofür du brennst.
00:20:54: und es ist ganz egal ob du jetzt Produkte herstellst oder ob du Menschen begleitest.
00:21:02: Dadurch helfe ich dir wiederum deine Spuren auf der Welt bei den Menschen zu hinterlassen denen du hilfst mit deinen Produkten ein Lächelnisgesicht sauberst.
00:21:18: Und das empfinde ich gerade als so wertvoll, so viel wertvoller als Millionen anzuhelfen oder teure Autos zu fahren und teure Handtaschen zu kaufen.
00:21:30: Ich will jetzt keinesfalls in irgendeinen belehrenden oder pathetischen Don verfallen aber am Ende des Lebens sind genau diese Dinge voll kommen wertlos.
00:21:48: Auch das habe ich erkennen dürfen, einmal mehr!
00:21:53: Das was du machst jeden Tag mit deiner Arbeit, mit der Arbeit die du so sehr liebst und von der natürlich auch sehr gut leben können sollst.
00:22:08: Sonst machtes Leben auch keinen Spaß ist vielmehr als deine Arbeit.
00:22:15: Es ist auch ein Stück deines Vermächtnisses.
00:22:18: Es ist ein Stück von dem, was du hier auf dieser Welt zurücklässt.
00:22:24: und wenn es dann noch so ist wie bei mir das mir die Arbeit Kraft schenkt in der aktuellen Situation ich glaube dann brauchen wir nicht mehr zu hinterfragen warum ich nach so kurzer Zeit nachdem ich meine Mama verloren habe wieder begonnen hab zu arbeiten.
00:22:44: Ich freue mich sehr, dass du bisher zugehört hast.
00:22:47: Ich hoffe, du konntest dir den einen oder anderen Impuls mitnehmen Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat.
00:22:56: wenn du sie wertvoll findest dann schick sie sehr gerne weiter.
00:23:00: Teil sie auf Social Media oder wo auch immer du sie gerne teilen möchtest.
00:23:06: Wir hören uns nächste Woche wieder.
00:23:09: Bis dahin Keep Slowly Growing Deine Karl.
Neuer Kommentar