141 | Businessaufbau als Coachin mit Schmerzen - mit Tanja Heirens

Shownotes

Tanja Heirens von Lichtblick begleitet Frauen mit körperlichen Einschränkungen nach Unfall, Operation oder chronischer Erkrankung dabei, wieder Leichtigkeit und Selbstwirksamkeit im Alltag zu finden. Sie erzählt, wie ihr eigener Alltagsunfall sie auf diesen Weg gebracht hat und warum Slow Business für sie kein Nice-to-have, sondern die einzige Strategie war, die wirklich funktioniert hat.


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00:00:00: Heute habe ich wieder eine ganz besondere Gästin hier im Podcast eingeladen.

00:00:04: Ich freue mich so sehr, dass die Luxemburgerin Tania Heyrens bei mir ist!

00:00:10: Sie begleitet Frauen mit körperlichen Einschränkungen nach einem Unfall einer Operation oder durch eine chronische Erkrankung.

00:00:20: Sie unterstützt sie mit ihrem Coaching dabei Leichtigkeit und Lichtblicke in ihrem Leben wiederzufinden.

00:00:28: Tanja weiß aus eigener Erfahrung, wie es ist wenn ein Alltagsunfall das Leben von einem Tag auf den anderen komplett auf den Kopf stellt.

00:00:38: Wie er sich anfühlt, wenn passale Dinge plötzlich nicht mehr möglich sind und wie zernmürbend es sein kann, wenn das medizinische System nicht weiterhelfen kann.

00:00:51: Genau in dieser Lücke zwischen medizinischer Behandlung und dem tagtäglichen Leben mit körperlichen Einschränkungen arbeitet Tanja mit ihrem Business.

00:01:02: Wir sprechen heute darüber, was Selbstwirksamkeit mit Wohlbefinden zu tun hat und wie Tanja sich in ihrem Tempo ein Business aufgebaut hat das wirklich zu ihren eigenen Bedürfnissen passt Und außerdem warum Slow-Business für Menschen mit gesundheitlichen Herausforderungen kein nice to have ist sondern die einzige Strategie, die wirklich gut funktionieren kann.

00:01:30: Ich wünsch dir ganz viel Freude beim Zuhören!

00:01:34: Liebe Dania ich freue mich sehr dass du heute im Slow Business Podcast bist.

00:01:40: Ja ich freu mich auch.

00:01:43: Ich würde gerne mit dir starten also ganz am Anfang eigentlich starten... Du bist ja nicht einfach aufgewacht und hast gesagt okay ihr werdet jetzt Coach sondern Es gab ja diesen Unfall und eine Phase in der sich dein Leben komplett verändert hat, das dir dann eigentlich auf diesem Weg geführt hat.

00:02:07: Was ist denn da passiert?

00:02:10: Ich hatte einen Alltagsunfall.

00:02:14: Der dazu gefüllt halt eben hat ... ich bin umgeknickt sag' ich jetzt einfach mal... Ja, längere Zeit hat eben noch Möglichkeiten gesucht wieder gesund zu werden.

00:02:27: Hat sehr schnell gestach geschmerzen.

00:02:30: Konnte mein Alltag nicht mehr so liegen wie vorher wäre sehr stark eingeschränkt.

00:02:35: und ja es hat sehr viele Arztbesuche und so gegeben um eine Diagnose zu machen bis es sehr lange gedauert hat bis ich einen bekommen habe.

00:02:47: aber und er pennt davon war mein Leben einfach komplett auf den Kopf gestellt in sehr vielen Lebensbereichen, weil diese gesundheitlichen Einschränkungen und diese Unwissenheit alles hat sehr viel beeinflusst.

00:03:06: Den Alltag, Kleinigkeiten im Alltag hatten einen großen Effekt.

00:03:13: Und du hast mir erzählt, dass du damals keine passende Anlaufstelle gefunden hast.

00:03:21: Du hast dir gesucht auch nach Unterstützung jetzt abseits von medizinischer Unterstützung und bist da nicht fündig geworden?

00:03:31: Nein, es war bei mir halt tatsächlich so dass die medizinische Unterstützung schon sehr schwerfällig war und dann kam das andere noch dazu weil für mich was so wichtig im Alltag in kleinen Alltagssituationen hatte ich sehr viele Herausforderungen Und ich hab gedacht, okay.

00:03:51: Ich möchte da irgendeine Unterstützung haben und man kann ja wirklich auch auf Psychologen oder Psychotherapeutin zurückgreifen.

00:03:59: aber es war für mich so lebenspraktische Dinge wie im Alltag... Ich suche jetzt mal nach Baich bin.

00:04:09: Für mich war's sehr schwer am Anfang auch Unterstützung anzunehmen oder einfach mir einzubestehen dass ich Unterstützung brauche.

00:04:16: das war eigentlich klar.

00:04:19: diese anzunehmen, danach zu fragen oder halt einfach welche unterstützen würde mir tatsächlich im Alltag helfen.

00:04:26: Das waren zum Beispiel so Dinge mit der Arbeit.

00:04:33: wie soll ich das hennen?

00:04:34: Wie soll ich da umgehen weil ich ja nicht mehr der Arbeit nachgehen kann auch in Beziehungen und so.

00:04:40: es war sehr viel was auch einmal auf mich zukam und ich habe gedacht so konkret im Alltag wie soll Ich das halt eben meist dann.

00:04:48: Das war für mich sehr herausfordernd.

00:04:50: Und da hab ich wirklich noch Unterstützung gesucht, hab da geguckt je nach meinen Beschwerden aber ich hatte keine klare Diagnose.

00:04:58: und das war so schwierig weil ich habe manchmal auch gesagt bekommen ja wenn sie die Diagnosen nicht haben dann können wir ihnen keine Unterstützung geben.

00:05:07: Das kam dann noch zusätzlich dazu!

00:05:09: Ich hab für mich gefühlt nirgendswo reingepasst und hab keine Unterstützung bekommen oder keine gefunden.

00:05:19: Ja, wo ich gedacht habe da muss es doch irgendwie was geben.

00:05:22: Dass man da auch nicht in den Loch fällt mit all diesen Informationen die man dann auch von der Gesundheit her bekommen hat dass man da wirklich weitermachen kann und so in Mut weiterhatten zu gucken.

00:05:35: wie kann ich das jetzt handeln?

00:05:38: Kannst du ein Beispiel aus dem Alltag sagen, was vor dem Unfall – bei dir geht es ja um deinen Fuß.

00:05:46: Was vor den Unfall ganz selbstverständlich war und was dann in dieser Akutphase plötzlich nicht mehr möglich war?

00:05:57: Das waren Alltags-Dinge wie mir etwas zu essen kochen oder so.

00:06:01: schon null das!

00:06:03: Ich konnte nicht so lange stehen, um mir da was zum Essen vorzubreiten.

00:06:07: Ob es kochen ist oder kalt... Egal das war für mich sehr schmerzhaft ich konnte das nicht mehr machen.

00:06:15: Oder die ja im Duschen, im Stehen ging nichts mehr hatte keine Badewanne.

00:06:22: wie macht man das jetzt?

00:06:24: Da habe ich dann Hilfsmittel gebracht wirklich essenzielle Dinge, die im Alltag halt eben dazugehören wo die Schmerzen mich so krass eingeschränkt haben, dass ich das nicht mal machen konnte.

00:06:39: Also wirklich so alltägliche Dinge?

00:06:41: Ganz alttägliche ... basale Dinge eigentlich!

00:06:45: Ja genau, voll so basale Dinger oder auch wenn man dann irgendwo hin wollte, sei es nur zu viel Physiotherapeut war eine sehr große Herausforderung, also wächst so basal ja.

00:06:58: Und würdest du sagen, dass genau daraus, dass du eben das nicht für dich gefunden hast?

00:07:05: Also einerseits jemanden wo du sagst okay der bespricht mit mir genau diese Alltagsdinge und macht es auch auf dich zugeschnitten.

00:07:19: Auf deine individuelle Situation weil so wie du sagest du konntest ja eigentlich in keine Schublade gesteckt werden ist aus dem dein Angebot entstanden.

00:07:29: Ja, genau.

00:07:31: Daraus!

00:07:31: Weil einfach dieses... Ich habe in der Zeit gemerkt ich war auch sehr lange im Rehabilitationszentrum und so und hab da dann mit Leuten gesprochen die halt eben ganz andere gesundheitliche Situationen hatten, ganz andere Erkrankungen oder Unfälle Und trotzdem hat man so viele gemeinsame Themen gehabt, wo man gemerkt hat Ich habe etwas ganz anderes als diese Person, einer.

00:07:58: trotzdem hat man so die selben Ängste.

00:08:00: Die selben Herausforderungen, diese auch zwischenmenschlich vieles was halt eben da auftritt und daraus ist dann eben auch mein Angebot entstanden weil ich geselbst gemerkt hab okay es gibt gefühlt für mich nichts oder nicht was schnell greifbar ist obwohl ich sehr lange recherchiert habe.

00:08:22: jetzt ich möchte was wirklich machen Wo man halt eben, wo Frauen im Ansatz haben und gucken wie können sie wieder.

00:08:31: Ja was machen damit es ihnen halt eben besser geht das ist all diese Recherchen all dieser Arbeit die ich darin gesteckt habe dass sie nicht auch diesen Weg gehen müssen und vielleicht auch nichts finden weil trotzdem aber ja so weltvoll ist.

00:08:44: ja ich finde einfach so wichtig dass da auch wenn man sich in so einer Situation befindet dass man nicht aufgibt dass man trotzdem merkt okay ich möchte etwas verändern ich möchte dass mir wieder gut geht Und so Schritt für Schritt dann im Alltag dieser Unterstützung bekommt.

00:09:02: Ja, die kann mir vorstellen dass es wahrscheinlich sehr herausfordernd ist für jemand der dann Menschen in solchen Situationen begleitet wenn die Person die begleitete das noch nie erlebt hat.

00:09:14: und das ist ja etwas was bei dir der große Unterschied ist.

00:09:18: du hast das selbst erlebt wie herausfordernd das alles sein kann, wie zermürbend und du hast einen Weg für dich gefunden mit der ganzen Situation umzugehen.

00:09:32: Und das ist ja das was du eigentlich jetzt auch dann den Frauen weiter gibst.

00:09:38: Wie es denn aus dieser persönlichen Entwicklung?

00:09:41: Wir haben jetzt da eben über deinen Weg gesprochen und auch darüber wie du dann für dich Wege gefunden hast das Ganze auch anders einzuordnen und wieder mehr Hoffnung zu haben, und auch wieder aktiver zu sein.

00:09:59: Wie ist aus diesem persönlichen Weg dann der Schritt entstanden?

00:10:04: Weil du bist ja auch angestellt!

00:10:06: Du hast hier einen Job ein Business rauszumachen.

00:10:11: Das ist tatsächlich in die Anfangszeit entstanden als mir sehr schlecht ging Nachdem der Unfall eben passiert ist und ich mich schon sehr früh die Frage gestellt habe, wie geht's arbeitstechnisch weicher?

00:10:26: Weil ich da der Arbeit nicht mehr nachgehen konnte so wie früher.

00:10:30: Und es war mir voll wichtig eine Arbeit zu machen, wo ich mich wirklich wohl fühle, die mir Spaß macht und keine Arbeit um einfach mein Geld zu verdienen.

00:10:42: Da ist das schon langsam entstanden, wo ich geguckt habe.

00:10:46: Was ist wenn?

00:10:47: Wenn ich nicht mehr diese Arbeit nachgehen kann und da hab' ich sehr viel auch lokal geguckt oder arbeiten die ich nachgehen kan', wo ich mich nicht soviel bewegen musste zu dem Moment weil das ja sehr wichtig.

00:10:59: Und dann bin ich dann auf diese Online-Arbeiten, wie du wieder kannst, gekommen, wo Ich gemerkt habe man kann auch online arbeiten und da eben sein Wissen weitergeben oder gucken, eine Möglichkeit zu finden.

00:11:16: Ein klassisches Online-Business sozusagen?

00:11:19: Genau!

00:11:20: Ich habe gedacht das wäre eine mega gute Perspektive, eine Idee wo ich wirklich alles weiter geben kann, einen Job machen kann und trotzdem auf meine Bedürfnisse achte.

00:11:32: Und da bist du ja dann wirklich in diese klassische Online Business Coaching, Bubble mit schneller Höhe weiter geraten würde ich jetzt was sagen.

00:11:49: Wie war das für dich beziehungsweise?

00:11:52: Wann ist es für dich dann ja gekippt?

00:11:55: wann hast du gemerkt dass funktioniert für mich nicht weil wenn ich so weitermache dann brennig aus.

00:12:06: Anfangs ging es noch, weil ich find's interessant.

00:12:09: All diese technischen Tools alles mit auf den Weg zu bekommen all dieses Hintergrundwissen das so eben ja zu lernen.

00:12:18: und irgendwann hab' ich gemerkt dass dieses Programm einfach... Das ist so aufeinander aufgebaut?

00:12:24: Oder das war also auffeinander auch gebaut?

00:12:26: Das Programm in dem du warst

00:12:28: Genau, das Programm, in dem ich war da.

00:12:30: Das war so aufeinander aufgebaut und man musste einfach mithalten zu denen.

00:12:33: den Termin gab es halt eben so wo man was dazu gelernt hat und es war... Ich musste mithalten obwohl ich vielleicht bis mir gesundheitlich nicht so gut ging.

00:12:45: Und gleichzeitig habe ich auch gemerkt, das passt irgendwie nicht mit meinen Werten überein.

00:12:51: Es hat sich nach viel Druck angefühlt Man muss es so und so machen Du kannst es so, also auf einen individuell zugestiegen.

00:13:02: Das war sehr viel allgemein und so macht man das.

00:13:06: Und irgendwann habe ich da wirklich gespürt, aber das tut mir nicht gut.

00:13:12: Wie hast du das gespült?

00:13:13: Warst du da sehr gestresst?

00:13:15: oder wie würdest du sagen, hast du dann gemerkt, dass passt für mich nicht?

00:13:22: Bei mir ist es immer so kopfweilig, da hat sich mein Brustbereich eine Anspannung gespürt.

00:13:30: Allgemein ich hatte ja sowieso durch meine Beschwerden schon Schmerzen und das hat sich dann noch mehr verstärkt also nicht unbedingt verstärk, aber ich war allgemein noch mehr eben kochbar angespannt in anderen Bereichen halt auch.

00:13:48: Mein Kopf, ich hätte das Gefühl... Das ist alles zu viel, ich kann das auch nicht mehr so aufnehmen.

00:13:57: Weil es wirklich so getocktet war und überhaupt nicht an meine Bedürfnisse angepasst.

00:14:03: Es liegt nach dem Schimmer X... Und jeder musste nach dem schimmer X das so eben aufnehmen weil das macht man ja so.

00:14:13: Und fändest du es wichtig, dass gerade so bei größeren Online-Programmen und so weiter mehr darauf geachtet wird für wen das Ganze dann tatsächlich funktionieren kann?

00:14:24: Und für wen nicht.

00:14:27: Ja, das finde ich schon sehr großer Bedeutung vor allem auch von vornherein, dass man guckt also jeder ist da sehr individuell und jeder hat andere Stärken und Schwächen an Begrenzen, dass es von voren herein auch so kommuniziert wird oder vielleicht auch so angepasst wird Dass man es in einem eigenen Rhythmus machen kann oder dass es mehr Freiraum da gibt, das halt eben durchzuarbeiten und nicht so ein festgesetztes Timing.

00:14:57: Das ist ja was, was ich total kritisiere an diesen großen Online-Programmen die dann auch sehr oft Kostenintensiv verkauft werden oder diese Kostenintensive sind für die selbstständigen Frauen, dass ganz viele Selbständige Frauen dir zum Beispiel eine chronische Erkrankung haben.

00:15:21: Oder Schmerzen oder intensive Kehrarbeit Die sind dafür nicht geeignet.

00:15:28: das geht sich einfach nicht aus und ich finde das sehr problematisch dass da wirklich ja Hauptsächlich darum geht, das zu verkaufen und nicht darum so zu verkaufen dass die jeweilige Kundin der Kunde dann tatsächlich auch was damit machen kann.

00:15:53: Sondern da geht es darum das Geld zu kassieren und was dann im Nachhinein passiert ist dann gar nicht mehr so wichtig.

00:16:00: siehst du das auch so?

00:16:02: Ja voll!

00:16:03: Und ich finde es einfach sehr schade weil die Person Die kauft das mit in den Vertrauen, dass man da wissen oder keine Ahnung irgendwas bekommt.

00:16:13: Also generiert, wo man halt eben was damit weitergehen kann und sich etwas aneignet Und man geht davon aus, dass das halt eben auf einen zugestiegen ist.

00:16:23: Man kommt ja auch sehr viel oder ob das auch so Erklärungen dazu und denkt es muss er dann passen.

00:16:29: Naja sicher bekommt es auch so präsentiert, ne?

00:16:31: Dass es dann eh sehr individuell ist und auch individuelle Begleitung und Beratung ist.

00:16:37: Voll!

00:16:37: Ja genau.

00:16:38: Und dann passt es trotzdem nicht bei mir wo du das auchso präsenterst.

00:16:42: Wo ich habe gedacht, joa, dann klappt das ja.

00:16:45: Und das...ja, es ist wirklich dann Das Geld ist weg und es geht einem nachher nicht gut, weil was macht man dann?

00:16:53: Was hängt man damit an?

00:16:54: Es ist einfach nicht angepasst.

00:16:57: Man hat die Grenzen überschritten uns.

00:17:00: Die Herausforderung ist ja auch das viele Online-Kursanbieter von einigen Frauen, die mit mir gearbeitet haben, die vorher in solchen Programmen waren dass die dann den Kundinnen die Schuld geben, weil sie diese enge Daktung und den Rhythmus nicht durchhalten.

00:17:26: Und da wird er nicht einmal hinterfragt.

00:17:29: okay könnte es vielleicht sein das das für diese Zielgruppe nicht passend ist sondern da wird dann gleich die Schuld sehr gerne abgewälzt.

00:17:40: Ja, ich kenne das auch.

00:17:41: Ich finde, dass schwingt auch so mit.

00:17:42: Ich kann nicht erinnern ob das so ausgesprochen wurde aber ich hatte auch das Gefühl von wegen...ich bekomme das nicht hin!

00:17:50: Aber andere vielleicht schon und bin auch so ein Vergleich gefallen und habe erst später gemerkt, dass es nichts mit mir eigentlich zu tun hat.

00:18:01: Dass es eigentlich nicht angepasst war und sie mir vor vornherein hätte sagen können oder auf Erfragen können Wie sieht es konkret aus?

00:18:08: Weil ich hatte das schon geäußert.

00:18:10: Ich bin schon damit rein und habe gesagt, ich habe gesundheitliche Probleme kann jetzt nicht immer so an dem Zeitpunkt dann und daran arbeiten weil meine Beschwerden da das beeinflussen.

00:18:22: Und da wurde nicht drauf eingegangen.

00:18:25: Das hätte man mir da ja schon erläutern können.

00:18:28: Definitiv!

00:18:30: Ich finde das wirklich auch... Ja, ich finde das nicht nur wichtig sondern eigentlich

00:18:37: ist

00:18:37: Absolutes Minimum, dass man das vorher abklärt bevor man dann was verkauft.

00:18:44: Das auch Respekt?

00:18:46: Was ist eine Sache von Respekt seinen Kunden gegenüber?

00:18:49: Ich finde das... Was hat man denn für einen... Soll ich sagen warum es wirklich geht um Verkauf und die Art und Weise wie er dann gearbeitet wird, das ist einfach... Ja komm ich find keine Worte dafür.

00:19:04: Ja voll!

00:19:05: Ja, es ist auch schwer, Schwerworte dafür zu finden.

00:19:10: Und dann war irgendwann einmal der Punkt wo du gesagt hast Du brauchst was anderes und dann haben wir hier auch begonnen miteinander zu arbeiten.

00:19:24: Was war für dich in unserer Zusammenarbeit besonders wichtig?

00:19:28: Also wo du sagst Das hat dich dabei unterstützt in deiner Situation, in der du ja noch immer bist.

00:19:37: Weil du hast ja immer noch Zeiten wo du Schmerzen hast und Herausforderungen hast, wo du auch merkst deine Energie ist nicht immer gleich.

00:19:52: Was hat dir da ganz besonders unterstützt?

00:19:56: Genau das dass ich das in meinem Rhythmus machen kann.

00:19:59: Also ich bin am Anfang ja in den Slow-Woke Club gekommen und da habe ich es voll wertvoll gefunden, dass die Masterclasses, die du da immer im Mittel der Bereich oder Bereich darauf setzt.

00:20:12: Dass sich die wirklich dann anschauen kann wenn's mir passt.

00:20:15: Dass ich da Wissen mehr aneignen kann.

00:20:18: Und das ist, wenn es in meinen Tagesplan halt eben passt.

00:20:23: Ich bekomme das Wissen und trotzdem kann ich auf meine Bedürfnisse achten!

00:20:29: Und das ist auch mit den eins zu eins.

00:20:31: Ich bin irgendwann ja dann in diese Eins zu Eins rübergegangen Leitungen und das war auch.

00:20:38: ich habe dann gemerkt okay, ich bin jetzt an dem Punkt angekommen nicht möchte die nächsten Schritt weiter gehen.

00:20:43: Dann hab' ich mich wieder bei dir gemeldet und dann haben wir das eben so gebucht.

00:20:46: Das finde ich sehr wertvoll dass es einfach dieses in meinem Rhythmus das so anpassen weil so konnte ich wirklich meine Selbstständigkeit aufbauen.

00:20:59: Ja, wie soll ich sagen?

00:21:01: Ich finde jetzt nicht die Worte.

00:21:02: Aber mit meinem Wohlbefinden!

00:21:06: Ich habe mich wohl gefühlt, konnte das nach und nach aufbauen... ...und es war an mich angepasst.

00:21:14: Das war eigentlich das.

00:21:16: Ja aber du warst ja eigentlich nie in einem Mentoring-Paket.

00:21:20: also wir hatten ja kein Mentoring Paket miteinander sondern du hast dich für das entschieden im Slogan of Club zu sein.

00:21:29: Wenn du das Gefühl hattest, jetzt ist ja die Energie da oder jetzt ist auch die Zeit für den nächsten Schritt.

00:21:38: Haben wir uns dann wieder eine Eins-zu-Eins-Stunde ausgemacht.

00:21:42: Das funktioniert sehr gut im Kombi mit dem Slow Growth Club und so konntest du das ganze steuern.

00:21:52: also dass es das was mir bewusst geworden ist in unserer Zusammenarbeit Du hast zu hundert Prozent dem Prozess gesteuert.

00:22:04: Das heißt, es war nicht so dass du wusstest.

00:22:06: okay da gibt's jetzt ein drei Monats Paket und in der Zeit muss ich die Stunden verbrauchen das gibts bei mir sowieso nie oder einen neuen Monatspaket dann muss ich diese Stunden verbringen sondern du konntest wirklich in deinem Tempo entscheiden Wann du das nächste Mentoring machst und wann du den nächsten Schritt gehst.

00:22:30: Man muss halt auch dazu sagen, dass es so etwas was ich auch im Hinblick auf unser Gespräch reflektiert habe.

00:22:38: Das funktioniert wahrscheinlich sicherlich nicht für jede.

00:22:43: Was warum's bei dir aus meiner Sicht funktioniert hat war Dass Du das wirklich wolltest ja?

00:22:54: Und es war nicht so, dass diese teilweise ja langen Abstände zwischen den eins zu eins Mentorings dazu geführt haben.

00:23:01: Dass du dich dann plötzlich irgendwo verloren hast, sondern es war tatsächlich so, das du den Prozess gesteuert hast

00:23:11: und dieses Steuern von dem Prozess.

00:23:14: Das war für mich mega wertvoll weil ich einfach so wir hatten Wir haben zusammengearbeitet.

00:23:20: Wir hatten eine Stunde haben das auch Auf, ja zusammengetragen und dann konnte ich danach das nach in meinem Rhythmus aufarbeiten.

00:23:28: Und hab mich dann wirklich dabei gemeldet wenn ich den nächsten Schritt gehen wollte.

00:23:32: Das war einfach in meinem Fall sehr wertvoll.

00:23:36: Und es ist ja einiges entstanden in der Zeit.

00:23:38: also was hast du jetzt?

00:23:40: Was du vorher wie wir gestartet haben noch nicht hattest?

00:23:46: Ja ich habe eine Webseite auf die Breine gestellt Ich habe einen Podcast auch erstellt, also dieses ganze Konzept davon habe ich ja dann auch doch vorerstellt.

00:23:58: Podcast-Folgen hab' ich jetzt mittlerweile die dreizehnte, die jetzt öffentlich veröffentlicht wurde.

00:24:05: Ich hab auf meiner Webseite auch Blogbeiträge Das heißt man kann da auch meine Podcast- Folgen auch lesen.

00:24:13: für die die ihr lesen möchten Ja das ist sehr viel entstanden.

00:24:18: Ja und auch dein ganzes Angebot, ne?

00:24:20: Dein Angebot.

00:24:21: Und da ist doch eine Newsletter...

00:24:26: Genau!

00:24:27: Du bist für mich sein wirklich gutes Beispiel dafür dass es nicht um die Geschwindigkeit geht sondern das es um die Kontinuität geht und das dranbleiben.

00:24:39: Das ist das was ich vorher gemeint habe weil die is so viel entstanden gewachsen, du hast so viel erschaffen auch.

00:24:48: Du hast auch einen Flyer gemacht und soweit also es gibt wirklich ganz ganz viel von dir mittlerweile.

00:24:56: und ja ich finde gerade sowas wie zum Beispiel ein Podcast das ist nichts was man jetzt einfach so von heute auf morgen macht.

00:25:05: aber selbst da hast du dir in deinem Tempo wirklich etwas sehr sehr großartiges und auch nachhaltiges aufgebaut.

00:25:15: Und ich glaube, das ist einer der Hauptmüten wenn es um das ganze Thema Slow Business geht.

00:25:21: ja da geht ja nichts weiter und da entsteht ja dann nix und ich finde du bist ein ganz besonderes Beispiel dafür wie viel in deinem eigenen Tempo das muss man wirklich dazusagen entstanden ist.

00:25:37: Ich finde selbstständig zu sein mit besonderen Herausforderungen, so wie du sie auch hast hat ja Vor- und Nachteile.

00:25:50: Was würdest du sagen?

00:25:51: Was sind für dich die absoluten Vorteile?

00:25:54: und was sind aber auch Nachteilen, die es dir vielleicht besonders schwer machen?

00:26:01: Vorteile sind wirklich die dass ich von zu Hause aus arbeiten kann den größten Teil der Arbeit das sich da wirklich ob ich da im Sitzen liegen Oder wir auch immer arbeiten, ich kann das an meiner Bedürfnisse anpassen.

00:26:18: Aber gleichzeitig können es auch eine Nachzahl sein wenn man da eben nicht abschalten kann oder eben gucken muss wie man da seine Ressourcen halt eben auch einplant.

00:26:30: und hat's irgendwann einmal einen Moment gegeben wo du dir gedacht hast, dass geht sie nicht aus?

00:26:35: Ich schaff das nicht!

00:26:36: Ich glaube ich lass das.

00:26:38: Nee tatsächlich nicht weil ich voll Weil ich das liebe, also wofür ich losgehe.

00:26:46: Das gab's nie!

00:26:46: Es gab schon mal so von wegen... Ich muss runterfahren, ich muss wieder weniger machen und wieder so eine Pause, sag' ich jetzt einlegen wie vielleicht weniger produzieren, paar Dinge jetzt hinanstellen und die auf einen anderen Moment halt eben da weitermachen.

00:27:02: aber es gab nie so dass ich aufhörer.

00:27:06: Nee, das war nicht der.

00:27:08: Ja und der Grund warum du nie aufhören wolltest, ist sicher weil du für das brennst was du machst.

00:27:17: Dass du Frauen begleitest die in herausfordernden gesundheitlichen Situation sind dass sie in ihrem Alltag wieder mehr Stabilität finden und für sich selbst auch wieder mehr stabilität finden.

00:27:37: warum denkst du Ist es so essentiell neben der medizinischen Begleitung?

00:27:47: Ich finde es so essenziell, weil man oft davon ausgeht oder das ist auch gesellschaftlich ein bisschen davon.

00:27:54: Aber es ist oft so die Aufmerksamkeit wird sehr auf dieses medizinische Gelegte und man hat was man geht zum Arzt guckt dass es besser wird sag ich jetzt mal.

00:28:03: grob ausgedrückt Da gibt man es auch so ein bisschen die Verantwortung ab.

00:28:10: Oder ich hab's als Abhängigkeit empfunden.

00:28:13: damals, wo ich gedacht habe, okay... Dadurch dass die Ärzte jetzt nicht weiter wissen wurde mir bewusst, also damals war das halt eben so.

00:28:23: Ich bin eigentlich abhängig davon, dass es mir wieder gut wird!

00:28:27: Ich war so krass damit konfrontiert und da wurde mir gewusst so ne, es hängt ja auch davon ab wie ich damit umgehe wie ich darüber denke, weil all diese Dinge im Alltag der Arzt unterstützt einem in der Behandlung oder was eben da medizinisch gemacht werden kann.

00:28:48: Aber dieses tagtägliche Wie man damit umgeht?

00:28:51: Wie man darüber denkt das hat so einen großen Einfluss und oft wird das unterschätzt Was wirklich in einem steckt und was man dann auch so beeinflussen kann was ich auch den Frauen mitgeben möchte.

00:29:06: Es steckt so viel in einem und ob man sich dessen überhaupt nicht bewusst, was man selbst für sich tun kann, das verändern kann und die Situation wirklich verbessern kann?

00:29:18: Ja weil es ist natürlich... also du arbeitest ja auch mit Frauen, die zum Beispiel einen schweren Unfall hatten oder eine Operation, wo von einem Tag auf den anderen sowie du's ja auch von dir selbst erzählt hast nichts mehr so ist wie es vorher war, also wirklich so einschneidende Erlebnisse die dann in irgendeiner Art und Weise zu körperlichen Einschränkungen führen.

00:29:44: Und der erste Impuls wäre vermutlich von vielen zu sagen okay ich versuche jetzt die Hilfe im Außen zu suchen dadurch dass sich eben Hast du ja sicher auch gemacht oder bzw.

00:29:58: hast du mir erzählt von einem Arzt zum nächsten und vielleicht kann mir da irgendwer helfen?

00:30:04: Und so wie du es jetzt auch erklärt, dass an irgendeinem Moment kommt aber der Punkt wo das alleine nicht ausreicht und wo's wesentlich ist, wie ich selbst auf das ganze schaue und wie ich selber wieder Wege finde für mich das Beste daraus zu machen.

00:30:25: Das klingt jetzt sehr platt

00:30:28: Ja, es ist aber so wirklich das Beste aus den Gegebenheiten zu machen.

00:30:33: was gerade da ist und auch wenn das so klack klingt ist es aber finde ich genau das.

00:30:40: Und du begleitest ja auch in diesem Transformationsprozess der ja sicherlich kein einfacher ist vom Alten in das neue Leben?

00:30:50: Da eben die Person zu begleiten von wegen... Und dass das vorher war, ist es jetzt noch für mich wichtig.

00:30:57: Wünsche, Träume, Vorstellungen vom Leben oder hat sich das verändert?

00:31:01: Weil das oft übernimmt man das alte weil das ist ja so in einem drin.

00:31:06: Man hat eine Vorstellung vom Leben wie man was machen möchte und dann eben neu zu überschauen.

00:31:13: Ist das überhaupt eigentlich noch gleich?

00:31:15: Gerade in solchen Situationen ist es wichtig auch mal zu gucken okay wo möchte ich hin?

00:31:20: Was wünschte ich mir?

00:31:22: Wie gehst du damit um?

00:31:23: mit diesen Ängsten, mit den Herausforderungen?

00:31:25: Mit Konflikten in Beziehungen.

00:31:27: Mit der Arbeit und Haushalt?

00:31:30: ja also...

00:31:33: Ja so wie du sagst passiert sicher vielen von uns das sich Träume ändern, dass bestimmte Wege sich verändern.

00:31:42: aber ganz oft passiert es auch aus uns Im Fall eines Unfalls oder einer Operation, oder einer chronischen Erkrankung.

00:31:53: Passiert uns das von außen?

00:31:54: Und dann ist die Herausforderung... Ja, dass das alte Leben mit dem neuen Leben wieder in Einklang zu bringen oder zu schauen vielleicht brauche ich da ganz was anderes

00:32:07: Genau, sich da halt eben Mit dem Kochbar halt eben wieder wohlzufüllen oder mit der Situation, die halt eben sich verändert hat Da wieder Ja, ein Wohlbefinden ins Wohl befinden zu bekommen.

00:32:20: Das schließt ja nicht aus dass Dinge noch schwer sind das Dinge noch das Herausforderungen da sind aber einfach anders damit umzugehen Damit es nicht ständig anstrengend und schwer und herausfordernd halt eben ist Neu anzupassen.

00:32:35: Ja dein Unternehmen heißt ja auch Lichtblick Und diese Begleitungen die sind sicherlich auch sehr effektiv wenn's darum geht bisschen die Schwere dann wegzunehmen und dass da wieder ein Licht sozusagen am Horizont entsteht.

00:32:58: Dass man halt eben den Mut und das Vertrauen hat, weiterzugehen und trotz allem was gerade da ist.

00:33:06: Ja eine wundervolle super, super wertvolle Arbeit.

00:33:12: Wenn jetzt Frauen zuhören die sagen hey da penni jemanden in meinem Bekanntenkreis oder ich bin vielleicht sogar selbst betroffen wie kann man mit dir zusammenarbeiten?

00:33:24: Auf meiner Webseite www.lichtblick.lu.

00:33:28: Ich habe Erstgespräche die ich mache wo es mir auch wichtig ist halt eben die Person kennenzulernen weil ich finde dieses zwischenmenschliche ist sehr, sehr wichtig.

00:33:39: Ich möchte, dass auch die Frauen sich wohlfühlen.

00:33:41: Dass da wirklich eine Sympathie da ist und dass man dann halt eben guckt wie geht man weiter?

00:33:46: Aber ich hatte letztens auch nur Frau, die hat mich gefragt ja... Ist das was ich habe denn schlimm genug?

00:33:53: Und das ist auch das... Ja!

00:33:55: Das war voll wertvoll, dass sie mit mir in diesem Erstgespräch war weil hätte sie da zögert oder vielleicht gedacht nicht es ist nicht schlimm genug dann melde ich mich nicht.

00:34:06: So hat sie erfahren, was eben möglich ist und was nicht.

00:34:09: Konnte sich ein Bild machen und dann eine Entscheidung treffen.

00:34:13: Ja ich glaube es ist so ein typisches Frauenthema von uns.

00:34:16: Bei uns ist nie etwas schlimm genug!

00:34:20: Das frage tatsächlich auch immer wieder Frauen in unterschiedlichsten Konstellationen in meinen psychosozialen Beratungen, was müsste denn passieren?

00:34:32: Dass du wirklich das Recht dazu hättest, dir Unterstützung zu holen oder mal zu sagen, dass kann ich jetzt nicht mehr.

00:34:40: Das geht es nicht mehr!

00:34:42: Es ist interessant ja aber, dass du das aus deiner Arbeit auch kennst.

00:34:45: Ist es denn schlimm genug?

00:34:47: Eine eine Phrase die auf der einer Seite sehr wach rüttelt aber glaubt sie sind im unserem Alter kommt es immer wieder vor Und deinen Podcast gibt's auch, ne?

00:34:59: Genau.

00:35:00: Mein Podcast heißt Ein Nichtblick für dich.

00:35:03: Den findet man auch Spotify, Apple-Podcasts...

00:35:07: Ja und es werden jetzt wahrscheinlich nicht so viele Hörerinnen zuhören die Luxemburgisch sprechen aber du bittest ja dein Coaching in zwei Sprachen an in Deutsch und in Luxembourgisch.

00:35:23: also Das finde ich auch noch ganz eine großartige Sache, dass du das eben in zwei Sprachen anbietest.

00:35:32: Und gibt es noch irgendwas was du den Frauen die Zuhörer noch gerne weitergeben möchtest oder?

00:35:40: Was dir noch wichtig wäre?

00:35:44: Ja, was mir wichtig wäre zu sagen ist, dass man den Mut haben darf, weiterzugehen und schauen darf.

00:35:51: was kann sich noch entwickeln?

00:35:53: welche Möglichkeiten gibt es, Nicht aufgeben ist auch so eine Floske, aber ich finde, dass man guckt was kann ich noch machen?

00:36:03: Auch wenn es gerade sehr herausfordernd ist und sich trauen, Schritt zu gehen Sachen auszutesten.

00:36:09: Und man hat ja vermutlich nichts zu verlieren sag' ich jetzt mal und kann nur gewinnen einfach für sich Lust zu gehen.

00:36:18: Ja das bist du wirklich gegangen sowohl im Leben als auch in deinem Business, liebe Tanja.

00:36:25: Ich freue mich sehr, dass du bei mir warst!

00:36:28: Vielen vielen lieben Dank!

00:36:30: Danke dir!

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